GEO-Audit
Wir fragen ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity, was sie heute über dich sagen. Die Antworten sind der Ausgangsstand.
Die Art, wie Wunschkundinnen und Wunschkunden nach Expertinnen suchen, hat sich verändert. Sie tippen ihre Fragen in ChatGPT, Claude oder Perplexity und erwarten eine direkte Antwort mit Namen.
Wer dort nicht auftaucht, existiert schlicht nicht.
GEO (Generative Engine Optimization) ist die Strategie dahinter: Inhalte so strukturieren, dass KI-Modelle sie verstehen und als verlässliche Quelle zitieren. Das braucht keine Technik-Kenntnisse. Es braucht eine klare Positionierung, konsistente Expertinnen-Signale und Inhalte, die echte Fragen beantworten.
Wer GEO jetzt angeht, baut einen Vorsprung auf, der täglich wächst.
GEO ist die Arbeit daran, dass KI-Modelle dich als Quelle nennen, wenn jemand nach deinem Thema fragt. Suchmaschinen liefern Listen mit Links. KI-Modelle liefern eine Antwort und nennen darin wenige Quellen. GEO sorgt dafür, dass du zu diesen wenigen gehörst.
Mit Geografie hat GEO nichts zu tun. Für lokale Suchanfragen gibt es Local SEO, das ist eine andere Disziplin. Andere Namen für dieselbe Aufgabe sind AEO (Answer Engine Optimization), LLMO (Large Language Model Optimization) oder KI-Suchmaschinenoptimierung.
| SEO | GEO | |
|---|---|---|
| Ziel | Ein Platz auf der Ergebnisseite von Google. | Eine Nennung in der Antwort eines KI-Modells. |
| Ergebnis | Ein Klick auf deine Website. | Eine Empfehlung mit deinem Namen. |
| Was zählt | Keywords, Links, Technik und Ladezeit. | Klare Antworten, Konsistenz über alle Quellen und erkennbare Autorität. |
| Wie du misst | Rankings und Klicks. | Nennungen in KI-Antworten und Anfragen, die dich zitieren. |
Beides gehört zusammen. KI-Modelle mit Websuche greifen auf die Suchindizes zurück. Ohne SEO-Grundlage findet die KI dich nicht, ohne GEO nennt sie dich nicht. Meine Sicht darauf steht im Beitrag Kein Zufall: ChatGPT empfiehlt dich nicht.
Vier der fünf Gründe haben nichts mit Technik zu tun. Sie haben mit deiner Marke zu tun. Deshalb beginnt GEO im Brand Atelier beim Personal Branding.
Fragst du ChatGPT mit Websuche oder Perplexity, sucht das Modell zuerst passende Seiten. Dann liest es einzelne Absätze, formuliert die Antwort und nennt die Absätze, die es benutzt hat. Nach allem, was sich heute beobachten lässt, bevorzugen die Modelle dabei:
Ein Modell, das dich auf deiner Website, auf LinkedIn und in einem Interview gleich einordnet, hält dich für verlässlich. Das ist die Logik hinter jeder GEO-Strategie.
Wir fragen ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity, was sie heute über dich sagen. Die Antworten sind der Ausgangsstand.
Ein Name, ein Thema, eine Beschreibung. Überall gleich: Website, LinkedIn, Google-Unternehmensprofil und Impressum.
FAQ-Seiten, Definitionen und Blogartikel, die eine echte Frage in den ersten zwei Sätzen beantworten. Mit Briefings und Redaktionsplan.
Ein Markendokument im MD-Format, strukturierte Daten für Person und FAQ und eine Technik, die KI-Crawler zulässt.
Nach einigen Monaten derselbe Check wie zu Beginn. Vorher und nachher, schwarz auf weiß.
Niemand kann dir Platz 1 in ChatGPT garantieren. Die Modelle ändern ihre Antworten täglich, und wer etwas anderes behauptet, verkauft dir Luft.
Was ich verspreche, sind die nachweisbaren Voraussetzungen: maschinenlesbare Grundlagen, zitierfähige Inhalte, Autoritätssignale und ein Vorher-Nachher-Check. Das ist ein Prozessversprechen mit Beweis, kein Ergebnisversprechen ohne Grundlage.
Google bleibt, aber Google antwortet inzwischen selbst. Die KI-Übersichten stehen über dem ersten Link, und viele Suchende klicken gar nicht mehr. Ein gutes Ranking bringt deshalb weniger Besuch als vor zwei Jahren.
Wie sich das im Alltag zeigt, habe ich in zwei Beiträgen beschrieben: Google-Ranking top, aber der Traffic bricht ein? und Tschüss Google-Ranking, sag Hello zur KI-Empfehlung.
Wenn du bei drei oder mehr Punkten mit Nein antwortest, ist das kein Grund zur Panik. Es ist der Grund, warum die Modelle dich noch nicht nennen, und das lässt sich ändern.
So arbeiten wir an deiner GEO-Strategie
Von den Grundlagen zum Nachlesen bis zur 1:1-Begleitung mit GEO-Audit. Such dir den Einstieg aus, der zu deinem Stand passt.
Deine Markendokumente für die KI. Du baust deine Business DNA selbst, mit Anleitung.
Positionierung, GEO-Strategie und Content-System, 1:1 und ohne Design.
Alle Beiträge dazu, wie du bei Google und in den KI-Modellen gefunden und empfohlen wirst.
Positionierung, Design und KI-Assets aus einer Hand, aufgebaut und übergeben.
Ich schaue mir deine Situation an, und wir klären gemeinsam, ob das Brand Atelier gerade der richtige Schritt ist. Kostenlos und ohne Verpflichtung.
Nein. Die Technik ist der kleinste Teil: KI-Crawler zulassen, strukturierte Daten hinterlegen, Texte als Text und nicht als Bild veröffentlichen. Den größten Hebel haben Positionierung und Inhalte, die echte Fragen beantworten. Beides braucht Klarheit, keine Programmierkenntnisse.
Im Kern ja. GEO (Generative Engine Optimization), AEO (Answer Engine Optimization) und LLMO (Large Language Model Optimization) beschreiben dieselbe Aufgabe: Inhalte so aufbereiten, dass KI-Modelle sie verstehen und als Quelle nennen. Die Begriffe unterscheiden sich nur in der Betonung.
Nein. In der Suchmaschinenwelt meint GEO Generative Engine Optimization, also die Sichtbarkeit in KI-Antworten. Für lokale Suchanfragen gibt es Local SEO, das ist eine andere Disziplin.
Ich weiß es nicht auf den Tag genau, und das kann niemand. Modelle mit Live-Suche wie Perplexity, ChatGPT mit Websuche oder die KI-Übersichten von Google reagieren innerhalb von Wochen auf neue Inhalte. Wissen aus dem Training der Modelle braucht länger. Rechne mit einigen Monaten regelmäßiger Arbeit, bis Nennungen stabil sind.
Mit Fakten, die überall gleich lauten. Deine Über-mich-Seite, dein Impressum, dein LinkedIn-Profil und dein Google-Unternehmensprofil nennen denselben Namen, dieselbe Rolle und dasselbe Thema. Dazu kommen strukturierte Daten zu deiner Person und ein Markendokument, das KI-Modelle lesen können. Prüfe die Antworten der Modelle einmal im Monat.
Sie helfen bei der Einordnung: Wer ist die Person, was ist das Unternehmen, welche Fragen beantwortet die Seite. Strukturierte Daten ersetzen aber keine klaren Texte. Ein guter erster Satz auf der Seite wirkt mehr als ein perfektes Schema unter einem schwammigen Text.
SEO- und GEO-Agenturen arbeiten meist mit Monatspauschalen zwischen 800 und 5.000 €. Einmalige Audits kosten dort 1.500 bis 10.000 €. Im Brand Atelier ist die GEO-Strategie Teil der 1:1-Programme BRAND SIGNAL und BRAND RELAUNCH INTENSIVE. Du brauchst danach keinen Dauervertrag, weil du die Werkzeuge selbst in der Hand hast.