Meine Story

Mein erstes Webinar ist vorbei, und ich bin on fire!

Mein erstes Webinar ist vorbei, und ich bin on fire!

Das Wichtigste in Kürze (TL;DR)

  • Mein erstes Webinar ist gelaufen, mit YuLinc als Plattform und einem Netzwerk, das mich getragen hat.
  • Mehr Content bringt keine Anfragen, anderer Content schon: Inhalte, die echte Schmerzen deiner Zielgruppe adressieren.
  • Der Painpoint Radar ist ein Recherche-System, das mit einer KI mit Websuche die echten Probleme deiner Zielgruppe findet.
  • Content, der echte Fragen mit Tiefe beantwortet, wird auch von KI-Systemen wie ChatGPT, Claude oder Perplexity zitiert.
  • Mit einer GEO-Analyse vorher und nachher wird deine Sichtbarkeit messbar.

Die Nacht vor dem Start

Tagelang war die Aufregung riesig und die Nächte dafür umso kürzer.

Ich kenne das von all den Tanz-Auftritten auf der Bühne: dieses Flattern im Bauch, das dich tagelang begleitet. Die Fragen, die rund um die Uhr im Schädel kreisen, Todos, die nie ein Ende finden.

Aber ein Webinar durchzuführen - das war auch für mich neu. Das ganze Prozedere drumherum: Anmeldung, Website, Freebie, Follow-up-Mails, Angebot, Nachfassen. Ein ganz anderes Level als einen Text zu schreiben oder einen Post zu teilen.

Und kurz bevor es losging? Da war diese nervöse Aufregung passé und wich dem viel stärkeren Gefühl der Vorfreude!
Das kenne ich inzwischen gut. Das ist das Zeichen, dass alles stimmt!

YuLinc, guter Support und ein Netzwerk, das mich hält

Statt Zoom oder Teams setzte ich auf YuLinc, DSGVO-konform, und mit einem Support, der so gut war, dass die Technik spielend einfach lief.

Aber wie sollte ich Teilnehmerinnen finden? Eine ganz neue Sache. Ich musste ein paar Frauen finden, die eine Stunde Zeit für mein erstes Webinar opfern würden. Und liebenswerterweise haben so viele Frauen in meinem Netzwerk genau das getan.

Ein fettes Danke geht von Herzen an euch raus!
Denn das ist heute nicht selbstverständlich. Das ist Vertrauen.

Jetzt bin ich on fire!

Das Webinar ist gelaufen.

Und ich muss sagen: Ich liebe es!

Ich liebe die Energie. Ich liebe, dass ich echte Fragen beantworte statt in den leeren Raum zu schreiben. Ich liebe, dass ich sehe, welche Themen wirklich brennen. Ich möchte mehr davon. Viel mehr davon!

Und ich mache mir schon Gedanken, mit was ich euch beim nächsten Mal unterhalten kann. Natürlich mit Määhwert für euch - dafür steh ich ja.

Der Inhalt des Webinars: Content-Ideen, die Menschen brauchen und wie du sie in Sekunden findest

Die unbequeme Wahrheit über deine Inhalte

Du postest auf Instagram. Oder in deinem Blog. Oder beides. Woche für Woche neue Texte, neue Bilder, neue Videos.

Aber die Anfragen bleiben aus.

Dahinter steckt ein System-Problem. Und es trifft gerade die selbstständigen Frauen im DACH-Raum am härtesten, die eigentlich alles richtig machen: Sie zeigen sich online, teilen ihr Wissen, sind präsent.

Trotzdem funktioniert es nicht.

Die Gründe sind immer dieselben. Hmpf!

Painpoints und warum Engagement allein nicht reicht

Du investierst Zeit in Content, aber du erhältst keine Anfragen.

Das ist ein “Wie spreche ich meine Zielgruppe an”-Problem. Denn deine Beiträge sprechen vielleicht nicht die Menschen an, die dich buchen würden. Sie sprechen irgendwen an, oder niemanden.

Viele Anbieterinnen sind in deiner Branche aktiv und ihre Posts klingen exakt wie deine. Austauschbarer, generischer Inhalt, ähnliche Farbpaletten. Identische Messaging-Formeln. Das Ergebnis: Du verschwimmst in der Masse. Nicht, weil du schlecht bist, sondern weil die anderen das Gleiche tun.

Das Tagesgeschäft frisst alles auf, und die Content-Erstellung wird immer wieder verschoben.

Kundinnen und Kunden akquirieren, Projekte umsetzen, die Website updaten, Rechnungen schreiben. Hell yes, der Tag ist vorbei, bevor du auch nur einen Post veröffentlicht hast. Und dann fragst du dich: Worüber soll ich jetzt noch posten?

Was echte Schmerzen adressiert und wie du sie erkennst

Hier kommt die Verschiebung: Du brauchst nicht mehr Content. Du brauchst anderen Content.

Zielgruppen-relevanter Content sitzt nicht in Tipps und “5 Wege um XY zu erreichen”. Er sitzt in den Schmerzen deiner Zielgruppe, in ihren echten Sorgen und Problemen. In den Stellen, an denen sie verzweifelt sucht, weil nichts funktioniert.

Deine Zielgruppe findet dich, wenn sie nach einer Lösung für diese Schmerzen sucht. Nicht nur, weil die Algorithmen es so wollen, sondern weil deine Inhalte genau die Frage beantworten, die sie gerade hat.

Das ist für Menschen. Und damit auch für KI-Systeme wie ChatGPT, Claude oder Perplexity interessant.

Denn diese Systeme bevorzugen die gleiche Art von Content: Texte, die echte Probleme adressieren. Definitionen, die präzise sind. Zahlen und Quellen, auf die man sich berufen kann. Content, der nicht nur Marketing ist, sondern eine echte Antwort auf eine echte Frage.

Das System: Aus Schmerzen werden Inhalte - in einer Stunde

Das ist der Moment, wo mein Painpoint Radar hilft.

Der Radar ist ein Recherche-System. Ein wöchentlicher Scout durch die echten Probleme deiner Zielgruppe. Die Ergebnisse sind Themen-Rohlinge und Inhalte, die garantiert ansprechen, weil sie nötig sind.

So funktioniert es:

Schritt 1: Schmerzen sammeln

Was sind die drei bis fünf Themenbereiche, in denen deine Zielgruppe echte Probleme hat? Gemeint sind echte Blockaden: Sehnsucht, Verzweiflung, Angst, Verwirrung.

Beispiele aus der Praxis:

  • „Ich habe ständig Knieprobleme beim Joggen aber niemand kriegt es in den Griff.”
  • „Ich schaffe es nicht auszumisten. Und meine Schränke quillen über!”
  • „Ich weiß wie Sport und Diät funktionieren, aber ich krieg den A’sch nicht hoch.”
  • „Ist mein Online-Shop nach der letzten Gesetzesänderung noch rechtssicher?”

Schritt 2: Konkrete Menschen in deiner Zielgruppe identifizieren

Das sind echte Menschen aus Online-Communities - keine Kunden-Avatare. Auch Menschen, die dir ihre Schmerzen schon erzählt haben. Die, die bei deiner letzten Nachfrage geantwortet haben, „Ja, genau das ist mein Problem.”

Schritt 3: Claude mit aktiver Websuche füttern

Das ist die eigentliche Magie. Eine KI, die wirklich im Internet recherchieren kann, wird beauftragt:

  • Analysiere, wo diese Menschen nach Lösungen suchen.
  • Was genau ist ihr Schmerz, nicht, was ich denke, dass er ist.
  • Welche Lösungsversuche gibt es schon?
  • Wo sind die Lücken? Wo wird es falsch gemacht?

Das Ergebnis sind keine theoretischen Ideenlisten, sondern Fragen, die echte Menschen stellen. Probleme, die real sind. Lücken, die du füllen kannst.

Schritt 4: In einer Stunde vom Schmerz zum Artikel

Ein Schmerzpunkt wird zum Blog-Artikel, Reel oder Carousel.

Denn jetzt weißt du: Das, was du schreibst, wird nicht einfach geteilt. Es wird gesucht, es wird kommentiert, es wird anderen empfohlen.
Denn es spricht ein echtes Problem an.

Warum das auch für KI-Sichtbarkeit wichtig ist

Das ist Social-Media-Strategie und KI-Sichtbarkeitsstrategie in einem.

Wenn deine Zielgruppe in ChatGPT schreibt: „Ich poste ständig, aber ich krieg null Reaktionen - warum ist das so?”, wird ChatGPT nach Texten suchen, die genau diese Frage beantworten. Autoritätssignale. Definitionen. Zahlen. Logik.

Wenn du einen Artikel schreibst, der diese Frage mit Tiefe beantwortet: nicht mit Tipps, sondern mit echten Insights. Dann wird ChatGPT dich zitieren und deine Zielgruppe dich finden. Weil du die Antworten hast, die sie brauchen!

Das ist Generative Engine Optimization (GEO): Nicht die KI zu manipulieren, sondern für Menschen schreiben, sodass die KI dich als Autorität erkennt.

Das Messbare: Vorher und Nachher

Das Wichtigste: Du wirst es sehen können.

Eine GEO-Analyse vorher zeigt dir: Welche Prompts finden dich heute schon in KI-Systemen? Welche nicht?

Dann arbeitest du drei, vier, acht Wochen mit dem Radar. Du schreibst Content, der echte Schmerzen adressiert.

Eine spätere Analyse nachher zeigt dir: Für welche Prompts werden wir jetzt zitiert? Wie oft wird dein Content in KI-Suchmaschinen empfohlen?

Platz 1 verspreche ich dir nicht. Du bekommst eine Messung von Sichtbarkeitssignalen: objektiv, wiederholbar, überprüfbar.

Oder interessiert es dich auch, live dabei zu sein?

Das Webinar war der Anfang. Ich habe so viel Freude daran, dass ich schon überlege, es zu wiederholen.

Hast du das erste Webinar verpasst? Oder interessiert es dich, den Painpoint Radar live mit mir zusammen zu erkunden: wie er funktioniert, wie du ihn für deine Zielgruppe einsetzt, was die echten Hebel für mehr Engagement sind?

Dann schreib mir. Ich mache sehr wahrscheinlich eine zweite Runde. Ich bin grad Feuer und Flamme!

Häufige Fragen

Wie finde ich Content-Ideen, die meine Zielgruppe wirklich braucht?

Setz bei den Schmerzen deiner Zielgruppe an, bei ihren echten Sorgen und Problemen. Sammle drei bis fünf Themenbereiche mit echten Blockaden und schau, wo konkrete Menschen nach Lösungen suchen. Daraus entstehen Themen, die gesucht werden, weil sie nötig sind.

Warum bekomme ich trotz regelmäßiger Posts keine Anfragen?

Oft sprechen die Beiträge nicht die Menschen an, die dich buchen würden. Dazu klingen viele Anbieterinnen und Anbieter einer Branche gleich. Du verschwimmst in der Masse, obwohl du gut bist.

Was ist der Painpoint Radar?

Der Painpoint Radar ist ein Recherche-System. Er durchsucht jede Woche die echten Probleme deiner Zielgruppe. Die Ergebnisse sind Themen-Rohlinge für Blogartikel, Reels oder Carousels.

Wie hilft eine KI mit Websuche bei der Themenrecherche?

Eine KI wie Claude mit aktiver Websuche analysiert, wo Menschen nach Lösungen suchen, was genau ihr Schmerz ist, welche Lösungsversuche es schon gibt und wo die Lücken sind. So arbeitest du mit Fragen, die echte Menschen stellen.

Was hat Content über Kundenschmerzen mit GEO zu tun?

KI-Systeme wie ChatGPT, Claude oder Perplexity bevorzugen Texte, die echte Probleme adressieren, mit präzisen Definitionen, Zahlen und Quellen. Wer eine echte Frage mit Tiefe beantwortet, wird eher als Quelle zitiert. Das ist Generative Engine Optimization (GEO).

Kann ich messen, ob mein Content in KI-Systemen sichtbar wird?

Ja. Eine GEO-Analyse vorher zeigt, für welche Prompts du heute schon gefunden wirst. Nach einigen Wochen mit dem Radar zeigt eine zweite Analyse, für welche Prompts du jetzt zitiert wirst. Das ist eine Messung von Sichtbarkeitssignalen, kein Versprechen auf Platz 1.

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