Inhalt

Teure Anzeigen oder ein eigener Blog - alle wollen nur Dein Bestes

Kurzfristig Anzeigen schalten oder längerfristig in einen eigenen Blog investieren? Beides kostet Geld und Aufwand. 

Die Platzierung von bezahlten Werbeanzeigen macht wenig Arbeit, sofern sie einmal vorbereitet sind.
Dafür kosten sie Geld. Mitunter sehr viel. 

Dann ist es echt blöd, wenn dein festgelegtes Budget verpufft ist. Oder die Preise kontinuierlich für deine Keywords steigen. Man ist das ärgerlich!

Wie gut, dass es Alternativen gibt. 
Hast du schon mal über einen eigenen Blog als Marketingtool nachgedacht? Oder scheust du die „Arbeit“? 

Ich verstehe, wenn du sagst, du bräuchtest keinen News-Bereich.
Du hast ja nichts zu berichten.
Hm ok … wenn du meinst. 

Du brauchst keinen eigenen Blog auf deiner Website

  • wenn du weiterhin abhängig von Social Media sein willst
  • wenn du viel Geld für Google Ad Kampagnen und SEA hinblättern möchtest
  • wenn dir das Google Ranking egal ist da du auf organischen Suchergebnisse pfeifst
  • wenn du dich nicht als Experte online positionieren willst 

Nutze lieber Facebook anstatt eines eigenen Blogs – das ist immerhin kostenlos

Sofern du Spaß daran hast, deine Follower auf Social Media Kanälen wie Facebook und Insta regelmäßig mit Content zu versorgen, ist alles gut. Je persönlicher, je intimer, je privater desto besser!
Das Ganze ein wenig marktschreierisch zu verpacken schadet auch nicht, um die gewünschte Aufmerksamkeit zu erregen.
Zieh blank und zeig was du hast!
Ach und wenn der Facebook-Algorithmus deine Posts – aus welchem Grund auch immer – nicht zeigt, ist dir das auch egal. Du kannst es ja eh nicht ändern. 

Facebook kostet ja nichts.
Außer deiner Zeit.


Kaufe Besucher für deine Website ein

Wie raffiniert: Je mehr Geld du investierst, desto häufiger bekommen Internetnutzer deine Anzeige im Web zu sehen. Facebook und Google Ads sind zwei sehr gute Möglichkeiten um einen Haufen Werbebudget zu verprassen!
Schließlich wissen diese Onlineriesen ja, was sie mit deinem Geld tun müssen um potentielle Kunden auf deine Website zu lotsen.  
Und je mehr Budget du locker machst, desto mehr Klicks bekommt deine Website. 
Versprochen!

Die paar Besucher, die dann ganz schnell wieder abspringen, kannst du locker verkraften. Ist doch nicht dein Problem, wenn sie die Lösung nicht finden, auf die sie hofften.

Du hast ja schließlich finanziell ALLES Mögliche getan um bei Google ganz oben zu stehen.

Manchmal.
Bis das Budget verbraucht ist.


Belasse deine Website so wie sie ist

Was einmal geschaffen wurde, muss für immer bestehen bleiben! Du hast ja vor vielen Jahren einmal gutes Geld in die Erstellung deiner Website investiert.

Genau wie in deinen Firmenwagen.
Diesen hast du schließlich auch vor ein paar Jahren geleast oder gekauft. Warum sollte die Technik oder dein Anspruch an die Funktionen und Komfort sich jemals ändern?

Einmal gut ist immer gut.
Verschleiß gibt es online nicht.
Und was interessiert dich, das Google Ranking, das veraltete Seiten abstraft?

Wer legt denn schließlich fest, was veraltet ist?
Du schließlich nicht! 


Gib bloß kein Expertenwissen kostenlos nach draußen ab

Deine Kunden wissen doch sowieso, dass du Experte in deinem Fach bist und was dein Unternehmen leistet und produziert. Allein der Name muss doch jeden von deiner Expertise überzeugen!
Da musst du nichts nach draußen geben. Das machen genug andere völlig überzogen in ihrem Blog.

Du hast auch bestimmt genügend treue, langjährige Mitarbeiter. Die reichen dir völlig aus. 
Sollen sich doch Interessenten und potentielle Bewerber selbst ein Bild von dir und deinem Unternehmen machen. Und war am besten persönlich vor Ort. Du suchst ja schließlich nicht aktiv nach Fachkräften. Erst Recht nicht in einem Blog! 

Hah, und deiner Konkurrenz würdest du niiiiemals Informationen zukommen lassen, die sie selber nutzen könnten. Ja gar kopieren!

Nein, behalte dein Wissen für dich.
Deine neuen Kunden und Mitarbeiter kommen schon von alleine.
Was im Internet steht, kann man sowieso nicht vorbehaltlos glauben.
Punkt.

Jetzt mal Butter bei die Fische

Ich höre meinen Kunden zu. Leider sind mir diese Aussagen in den letzten Jahren immer wieder zu Ohren gekommen.
Sicher kennst du ebenso ein paar dieser Argumente. Oder hast in der Vergangenheit genauso darüber gedacht. Ehrlich: Ausreden kennen wir alle zu Genüge.

  • Ich habe keine Zeit für sowas!
  • Ich nutze lieber Facebook / Insta / Pinterest.
  • Ich wüsste nicht, worüber ich schreiben sollte.
  • Das kostet mir zu viel Zeit / Geld / Aufwand.
  • Das liest doch sowieso niemand!
  • Ich zahle lieber für Google oder Facebook Anzeigen.
  • Wozu sollte ich kostenlos mein Wissen preisgeben?
  • Dazu gibt es doch schon tausendundeins andere Blogs!

Darum sage "JA" zum eigenen Blog!

Warum bloggen deine Nerven und den Geldbeutel schonen

Ganz einfach: Du hast es in der Hand.
Du selbst

  • steuerst, wie viel Zeit und Aufwand du investieren willst
    bestimmst, wann und wo dein Artikel erscheint
  • kannst diesen mit anderen teilen
  • kannst nachvollziehen, wie er den Traffic auf deiner Website beeinflusst
  • kannst ihn jederzeit an deine Besucher anpassen und damit verbessern

Was springt für dich dabei heraus?

Investierst du dauerhaft Zeit und Aufwand in guten Content, wirst du dauerhaft davon profitieren. Auch nach noch Jahren machen sich deine Beiträge bezahlt!
Also starte deinen Blog – je eher desto besser! 

10 Gründe, warum du so schnell wie möglich einen eigenen Blog starten solltest

1. Das Google Ranking steigt durch die Aktualität der Website

Google mag, was Menschen mögen. Und Menschen mögen Neuigkeiten!
Dadurch, dass du ständig neuen Input auf deiner Webseite veröffentlichst, werden interessierte Besucher diese früher oder später aufrufen.
Du gibst damit den Google Crawlern das Signal, dass deine Inhalte aktuell und vor allem relevant für deine Besucher sind.

2. Deine Seite liefert echte Suchergebnisse  

Suchmaschinen sei Dank werden deine Blogartikel regelmäßig gecrawlt. Bedeutet: wenn jemand etwas such, wirst du – nach einer gewissen Zeit – mit deinen passenden Beiträgen in den Ergebnissen gelistet. Je zufriedenstellender dein Beitrag für den Suchenden ist, desto länger verweilt er auf deiner Seite. 

Der erhöhte Traffic deiner Website wirkt sich nicht nur positiv auf den Artikel, sondern deine gesamte Website aus! Heißt: Je mehr da los ist, desto relevanter wird die gesamte Domain für die Suchmaschinen. Top fürs Ranking! 

3. Dein Online-Angebot wird relevant für Interessenten

Menschen informieren sich online gerne vorab über das Unternehmen / ein gewünschtes Produkt / deine Leistungen.
Hast du nur wenig Informationen auf deiner Seite hinterlegt, vermag dies den Eindruck zu hinterlassen, dass dein Angebot vage oder unpassend für sie ist. 
Schlimmstenfalls bist du weniger relevant als vergleichbare Anbieter. 
Im besten Fall jedoch, verkürzt es den Entscheidungsprozess, da sie sich schon ein Bild über das Unternehmen / Produkt / Leistung machen konnten. 


4. Ein und denselben Blogartikel nutzt du wiederholt fürs Online Marketing 

Solang ein Blogartikel relevant ist, alldieweil kannst du auf diesen verweisen. Sei es in Newslettern, in Foren, im firmeneigenen Intranet oder auf deinen Social Media Profilen.
So kannst du z.B.

  • auf ergänzende Informationen innerhalb deiner Blogartikel untereinander verweisen   
  • die Zwischenüberschriften für deine Post nutzen

Und somit lenkst du immer mal wieder das Interesse der Besucher auf relevante Blogartikel. Selbst nach Jahren. 


5. Du zeigst Expertise und Authentizität

Indem du uns als Besucher einen Teil deines Wissens preisgibst, zeigst du, wie tief deine Kenntnisse gehen. 
Du stellst dich als realen, nahbaren Berater und Fachmann dar, der Wert auf eine guten Kundenkommunikation legt.
Unnötig zu erwähnen, dass das sehr gut bei Kunden und Interessenten ankommt, oder?

6. Unabhängigkeit von sozialen Medien

Du bist dem Algorithmus von FB und Co nicht länger machtlos ausgeliefert. Du allein steuerst, wann und wo deine Beiträge erscheinen. 

  • Dein Beitrag verschwindet nicht bereits nach kurzer Zeit aus dem Newsfeed
  • Der Traffic findet auf deiner Seite statt und nicht dort. 
  • Den Artikel kannst du jederzeit anpassen.
  • Die wertvollen Kommentare erhältst du gleich unter dem Beitrag. 

7. Deine Beiträge verlieren sich nicht in den Weiten des WWW

Deine Beiträge werden auf der Website immer für alle präsent sein. Auch nach Monaten oder Jahren können Besucher auf interessante Informationen zugreifen.
Schreibst du interessante Beiträge, werden deine Besucher immer wieder vorbei schauen. Und selbst das kannst du durch weitere Marketingaktivitäten regelmäßig anstoßen. 

8. Du erhältst wertvolles Feedback 

Erlaube deinen Besuchern, Blogartikel zu kommentieren. Dieses unmittelbare Feedback kann für dich wirklich wichtig sein: Zum einen ist es Input, zum anderen zeigst du echtes Interesse an der Meinung deiner Kunden und Besucher. 
Und wenn es mal Kritik hagelt: Nimm’s nicht persönlich. 

9. Ein Blogartikel kostet nur einmalig Zeit und Aufwand 

Ganz im Gegensatz zu den gekauften Anzeige-Plätzen. Je nach Suchvolumen der Keywords können deren Preise sogar noch steigen. Ganz nach dem Motto „friss oder stirb“ musst du damit klar kommen.
Hab die Kosten im Griff indem du lieber in einzelne Blogartikel investierst. Diesen Content besitzt du dauerhaft. 

10. Zeit ist Geld

Hop hop! Je eher du weniger Geld du für Werbeanzeigen verballerst und stattdessen deinen Blog startest, desto eher zahlt er sich aus.
Worauf wartest du also noch? 

Wie war das mit dem Haustier?

Gute Pflege zahlt sich aus!

Stell dir vor: Ein Blog ist wie ein Haustier.
Ganz gleich welcher Art, ob klein oder groß – es benötigt ständig unsere Aufmerksamkeit und Pflege sonst verkümmert es. Außerdem kostet es im Laufe der Jahre Nerven, Zeit und Geld. Zumindest, wenn du es ernst mit ihm meinst. 

Dafür gibt es dir soviel zurück! Es ist da, es bringt dir Mäuse (zumindest eine Katze) und schreckt vielleicht unangenehme Besucher ab (keine Katze). 

Fütterst du deinen Blog regelmäßig mit Beiträgen, wird er dir dauerhaft Gutes bringen: Traffic, Ranking, Mäuse und Image!

Also sei gut zu ihm. Für dein Bestes bekommst du sein Bestes. 

Ein Blog braucht gute Pflege - wie ein Haustier

Ich biete dir meinen Support

Weißt du mal nicht weiter, hast ein Zeitproblem oder benötigst generell Hilfe, kannst du auf meine professionelle Unterstützung zurückgreifen. 
Ich gehe nicht Gassi und bin keine Tierärztin, jedoch schreibe ich Texte und Blogartikel.

Und das ziemlich gerne – auch für dich und andere.

 Du brauchst neue Inhalte für deinen Blog? Dann melde dich bei mir.

PS: Beispiele inspirierender Blogs 

Hier findest du ein kurzes Loblied auf ein paar echt gute Blogs. 
Vielleicht hast du ja auch ein paar Favoriten und magst diese mit mir teilen.

Erzähl mal.

Werbequeen Signet

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

vier × eins =

Teile es
Share on facebook
Share on twitter
Share on pinterest
Share on linkedin
Verwandte Artikel
Blog

Die 3 Säulen der Corporate Identity

Du ahnst es – Corporate Identity lässt sich in drei Teilbereiche aufbröseln: Corporate Design (CD), Corporate Communication (CC) und Corporate Behaviour (CB).
Sehen wir das Unternehmen als eine Person, so wären das ihr Aussehen, Reden und Handeln.
So simpel ist das.

Blog

Freelancer Alltag – Draußen schreiben? Ich geh laufen!

28 Grad, die Sonne scheint, kein Wölkchen schwebt am Himmel.
Es ist traumhaftes Sommerwetter und ich frage mich, warum ich nicht einfach alles zusammenpacke und mit meinem ganzen Kram vom Büro in den Garten umziehe.
Gesagt, getan!
Bis die Wespen kommen. Und die Geräte überhitzen.

SEO Texte schreiben lassen
Blog

SEO Texte schreiben: 5 Tipps für Anfänger

Supercalifragilisticexpialigetisch – Wie bitte?

Oft lassen uns fiktive Wörter stutzig werden. Genauso Fachbegriffe oder lange Wörter.
So unsexy für eine Überschrift.

Gerade in der deutschen Sprache gibt es für alles Mögliche ein extremsupermegalanges Wort.
Schlecht zu lesen, abschreckend.
Wie Einkommensteuererklärung.